Post-Everything Ritualism and Hypernaturality

Veronika Dräxler

Debütantinnen-Förderung 2019 der GEDOKmünchen
Dauer der Ausstellung: 17.10. – 30.10.2019

Es gibt keine Kultur, die unabhängig existiert, ohne Verbindung zu anderen Kulturen. Veronika Dräxler zeigt mit „Post-Everything Ritualism and Hypernaturality“ eine Installation, inspiriert von biografischen Ereignissen, die eine Kombination aus intensiver mystischer Erfahrung, bewusster Abhängigkeit von Technologie und ihrer Multikulturalität aus europäischen und lateinamerikanischen Wurzeln sind.
Die gleichnamige Publikation, die zur Ausstellung erscheint, thematisiert dabei die Auswirkungen der Verbindung zwischen Technologie und Körper sowie die Notwendigkeit von Ritualen.

Veronika Dräxler (*1986) studierte Medienkunst an der Akademie der Bildenden Künste München und der Hochschule für Gestaltung Karlsruhe. In ihren Arbeiten setzt sie sich intermedial auseinander mit: Digitaler Identität, (Wieder-) Aneignung und Postkolonialismus situiert im Anthropozän. Ihr Blog Selbstdarstellungssucht.de wurde von der Bundesregierung als „Kultur- und Kreativpilot“ ausgezeichnet.

galerieGEDOKmuc
Schleißheimer Straße 61
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