Aktuell

Das große Schlummern

Debütantinnen-Förderung 2019 der GEDOKmünchen

Eröffnung am Donnerstag, 12. September 2019, 20 Uhr

Dauer der Ausstellung: 12.09. – 27.09.2019

galerieGEDOKmuc
Schleißheimer Straße 61
80797 München
Di – Fr 15 – 18 Uhr

Die Welt scheint sich immer schneller zu drehen, schier endlos prasseln Informationen auf uns ein. Illusion und Trugbilder, Fake und tatsächliches Naturgesetz vermischen sich zu einem Schleier den es zu lüften gilt. Was bleibt dem Einzelnen um die vermeintliche Stabilität zu sichern, ein Abtauchen in die sich gefertigten Wahrheiten. Es brodelt, drüber aber liegt der Schein- DER GROßE SCHLUMMER lässt uns weiter bauen und zerhauen, und ist doch mehr als bloßes Verharren.  

Luisa Koch zeigt eine Installation der Innerlichkeit, der Privatheit.  

Muster und Strukturen wiederholen sich. Eine Verdichtung von kunstgeschichtlichen und alltäglichen Sujets findet statt.  

Hinterglasmalereien und Keramiken suchen im komplexen Weltgeschehen das Vertraute. In den Werken durchdringen sich wiederkehrende Motive, Muster und Ideen zu einem eigenen Kosmos. Zur Ausstellung erscheint die künstlerische Gebrauchsanleitung in zwei Bänden, MUGBOOK und BILANZ.

Wenn Luisa Koch (geb. 1985) sich verschiedener Materialien und Kunstgattungen bedient, so tut sie dies mit einer natürlichen und souveränen Eleganz, fast so als wäre es selbstverständlich. Ihr Schwerpunkt liegt auf der Bildhauerei, zentral sind die „Falten“ eine Gruppe meist kindesgroßer, keramischer Draperien, die mit leuchtenden Glasurmustern gefasst sind. Doch ist Luisa Koch in mehreren Gattungen zu Hause, springt zwischen ihnen hin- und her, vereint sie in einem Kunstwerk. Skulpturen werden zu Bildträgern, in Malerei „mischen“ sich skulpturale Elemente hinein. Stets behalten die Objekte eine ihnen eigene Leichtigkeit, ein sensibler, prozesshafter Umgang mit Medium und Material wird spürbar.

Luisa Koch (*1985) studierte, nach einer Ausbildung zur Holzbildhauerin, von 2007 bis 2014 Bildhauerei/ Keramik an der Akademie der Bildenden Künste München, als Meisterschülerin von Norbert Prangenberg. 2011 verbrachte sie an der Manchester Metropolitan University, Fine Art/ Sculpture; Von 2008-2013 studierte sie Kunstgeschichte, Philosophie und Theaterwissenschaften (MA) an der LMU München. 2014 und 2015 lehrte sie als Assistenz der Werkstattleitung in der Studienwerkstatt für Kunststoff an der Akademie d. B. Künste München. Seit 2015 arbeitet sie in Ihrem Atelier in Oberbayern. Im August/ September 2019 ist eine Skulpturen Installation im Moorbad Park Dachau zu sehen; im Dezember 2019 wird eine Rauminstallation in den Kunstarkaden München ausgestellt. Ihre Werke wurden national und international gezeigt u.a. in der Holden Gallery Manchester, Molbert Gallery St. Petersburg und auf der Parallel Vienna im Rahmen von Salon Flux, London/Vienna.

DAS LEBEN EIN KRIMI

Texte & Töne, eine literarisch-musikalische Veranstaltung

Mittwoch, 24. September 2019, 19 Uhr

 

Seidlvilla
Kulturzentrum Schwabing
Nikolaiplatz 1 b
80802 München

 

„DAS LEBEN EIN KRIMI“ Davon kann Susi Piroué ein Lied singen. Zumal es um ihre persönlichen Erlebnisse geht: Sie war als Kind im Jahr 1945 MIT KLEINFAMILIE UNTERWEGS. Im Kontrast dazu, aber mit einem geheimen Bezugspunkt, erzählt Katharina Ponnier eine Kriminalgeschichte vor der Kulisse des heutigen London.
Begleitet werden die beiden Autorinnen von der Musikerin Susanne Weinhöppel, die mit ihrer Harfe und ihrer Stimme untermalt, forterzählt und kommentiert.

Eintritt 10,- EUR

 

homo ludens

Kunst im Karrée no 22

Herzliche Einladung zur Ausstellung angewandter Kunst im Rahmen der Offenen Ateliers  in Schwabing und Maxvorstadt

galerieGEDOKmuc
Schleißheimer Straße 61
90797 München

13./14. Juli 2019, 11-20 Uhr
bis 26. Juli 2019, Di-Fr 15-18 Uhr

Brigitte Breusch-Veittinger
Christine Demmel
Pia Duppich
Susanne Elstner
Gertrud Hahn-Stracke
Herta Lambert
Irmengard Matschunas
Gottlinde Singer
Maria Verburg

 

THE SPELL

Annika Bergvik-Forsander
Mit der Ausstellung „The Spell“ stellt sich die diesjährige artist-in-residence Künstlerin der GEDOK München vor.

Annika Bergvik-Forsander ist eine bildende Künstlerin aus Finnland, die sich hauptsächlich mit Zeichnung, Malerei, Holzschnitt und Stickerei beschäftigt. In letzter Zeit hat sie sich intensiv mit dem Thema Natur auseinandergesetzt und dabei vor allem mit dem Thema Wald in seinen verschiedenen Ausrichtungen.
In der Ausstellung „The Spell“ in der GEDOK Galerie wird sie einige Arbeiten aus ihrem fortlaufenden Projekt „The Forest People“ zeigen, in welchem Aberglauben und alte Volksweisheit integriert ist in Visionen der Quantenphysik und östlicher Mystik.

Dauer der Ausstellung: 13.06.2019 - 21.06.2019
Öffnungszeiten: Di bis Fr 15 – 18 Uhr

20 Positionen

20 Künstlerinnen der GEDOK München zeigen visuelle und konzeptuelle Arbeiten:

Cigdem Aky
Annegret Bleisteiner
Ruth Effer
Heidrun Eskens
Anne Fraaz-Unterhalt
Maria Hobbing
Monika Humm
Ayako Koike
Eva Kollmar
Inge Kurtz
Patricia Lincke
Hertha Miessner
Anneliese Neumann
Anne Pincus
Ulrike Prusseit
Judith Reiter
Penelope Richardson
Ursula Steglich-Schaupp
Susanne Wagner
Waltraud Waldherr

Akademie für Politische Bildung
Buchensee 1, 82327 Tutzing, www.apb-tutzing.de

Eröffnung 23.5.2019 um 19 Uhr

Begrüßung:
Prof. Dr. Ursula Münch, Direktorin
der Akademie für Politische Bildung
Friedel Schreyögg, Vorsitzende der GEDOK München e.V.

Musik:
Susanne Weinhöppel
Kuratorinnen:
Inge Kurtz und Penelope Richardson

Ausstellungsdauer von
Mai 2019 bis Mai 2020
Mo – Fr 8 – 17 Uhr
www.20positionen.wordpress.com

Kunst in den Mai

Mit Künstlerinnen der GEDOK München e. V.

Vernissage am Sonntag, 19.05.2019, 11 Uhr
Dauer der Ausstellung: 20.05.2019 - 07.06.2019

galerieGEDOKmuc
Schleißheimer Straße 61
80797 München

Mit ihrer Ausstellung KUNST IN DEN MAI zeigen Künstlerinnen der GEDOK München e. V. in einer spontanen Aktion in einer Petersburger Hängung ihre Werke in kleineren Bildformaten.
Lassen Sie sich von dieser Vielseitigkeit überraschen und inspirieren. Wir freuen uns auf Ihr Kommen. Es gibt Kaffee und Kuchen!

Die Öffnungszeiten sind Dienstag bis Freitag von 15 - 18 Uhr.

 

Mit

Anja Callam

Rosa Maria Krinner

Anne Fraaz

Gabriele Stolz

Nina Seidel-Herrmann

Annegret Bleisteiner

Ergül Cengiz

Teresa Dietrich

Rose Stach

Patricia Lincke

Yuliia Koval

Maria Hobbing

Anne Pincus

Kathrin Schellenberger

Cornelia Piesk

Monika Humm

Lisa Hutter-Schwan

Ursula Steglich-Schaupp

Ina Loitzl

Alexandra Hendrikoff

Anja Uhlig

Sigrid Pahlitzsch

Simone Braitinger

Katja Fischer

Elvira Lantenhammer

Anna Pfanzelt

Ruth Effer

Dorothea Frigo

Jessika Kallage-Götze

Margret Kube

Olga Golos

Cigdem Aky

Ulrike Prusseit

Kathrina Rudolph

Brigitte Heintze

Karin Bauer

Penelope Richardson

Heidrun Eskens

Judith Reiter

Elis Hoymann

Ursula Bolck-Jopp

Silke Bachmann

Mela Kaltenegger

Dorothea Dudek

schmuckundhülle – einebeziehung

Interdisziplinäres Projekt der GEDOK München
Fachbereich Angewandte Kunst

7.4.-26.5.2019

Das Objekt Schmuck und das Objekt Hülle - zwei Dinge, die zueinander in ganz besonderer Beziehung stehen. Das Schmuckstück - "glänzend", eigenständig, die Hülle - zurückhaltend, dienend? Jedoch, das Eine bedarf des Anderen: das Juwel bliebe ohne Umhüllung schutzlos und verletzlich, die Hülle ohne Inhalt zweck- und bedeutungslos. Beide haben einander etwas zu geben, sie sind auf Augenhöhe, ergänzen einander, werten einander auf. Die Hülle bietet Schutz, Bewahrung, Podest, Bühne, sie gewährt dem Schmuck den großen Auftritt, zuteil wird ihr dafür Persönlichkeit, Bedeutung, Inhalt.
Es entsteht Synergie, aus Synergie wird Symbiose.

Ausstellende Künstlerinnen mit Schmuck + Hülle:
Kerstin Becker + Irmengard Matschunas
Christine Demmel + Gertrud Hahn-Stracke
Barbara Dorfner + Veronika Riedl
Susanne Elstner + Karin Traxler
Katja Höltermann + Bettina Zwirner
Susanne Holzinger + Bettina von Reiswitz
Michaela Köppl + Sylvia Wiechmann
Kristina Kundt + Barbara Hattrup
Irmgard Kurz-Minisini + Pia Maria Duppich
Gabriele von Miller-Lehsten + Barbara Heigert und Cornelia Möbs
Alessandra Pizzini + Isabelle Enders
Gottlinde Singer + Herta Lambert
Barbara von Taeuffenbach + Suse Güllert-Grassl
Monika Vesely + Nadine Elda Rosani
Christine Vitzthum + Charlotte Vögele
Hanni Weber + Maria Verburg

 

Internationales Keramik-Museum
Luitpoldstraße 25
92637 Weiden

Tel.: 0961 - 814242
Fax: 0961 - 814249

Veranstalter: Internationales Keramik-Museum Weiden und GEDOKmünchen mit freundlicher Unterstützung durch den Förderverein Die Keramischen e.V.und der Stadt Weiden i.d. OPf.

behext

Walpurgisnacht der Literatinnen am 30. April 2019, 19 Uhr

Die diesjährige „Walpurgisnacht der Literatinnen“ ist als launige Performance von großer inhaltlicher Bandbreite konzipiert. Die Inspirationsquellen reichen von Tina Modotti, der berühmten Fotografin und Revolutionärin (Ursula Haas) über die Rapperin Nicki Minaj, die Englischsprachiges evoziert (Franziska Ruprecht) zur vor 100 Jahren ermordeten Rosa Luxemburg (Sabine Jörg). Weiter geht’s mit der Faszination von der Malerin Paula Modersohn-Becker (Gunna Wendt) über die von den Nazis vertriebene Dichterin Mascha Kaleko (Katharina Ponnier) bis zum Funken, den die immer noch quicklebendige Friederike Mayröcker wirft (Barbara Yurtdas). Wer dabei sein will: Auf die Besen, fertig los!

Mit
Ursula Haas
Sabine Jörg
Katharina Ponnier
Franziska Ruprecht
Gunna Wendt
Barbara Yurtdas

galerieGEDOKmuc
Schleißheimer Straße 61
80797 München

Eintritt frei, Spenden erwünscht.

schmuckundhülle - jewelleryincase

Gestalterinnen im Dialog an zwei Standorten

IHM Internationale Handwerksmesse
Handwerk & Design
Messegelände Halle B1, Stand 742

edition3
Kerstin Becker + Irmengard Matschunas
Christine Demmel + Gertrud Hahn-Stracke
Pia Duppich + Irmgard Kurz-Minisini
Christine Vitzthum + Charlotte Vögele

13.-17. März 2019, täglich 9:30 -18 Uhr
Abendöffnung: Donnerstag, 18 - 21 Uhr

und

galerieGEDOKmuc
Schleißheimer Straße 61
80797 München

edition4
Barbara Dorfner + Veronika Riedl
Katja Höltermann + Bettina Zwirner
Michaela Köppl + Sylvia Wiechmann
Alessandra Pizzini + Isabelle Enders

14.-17. März 2019, täglich 11 - 18 Uhr

Das Objekt Schmuck und das Objekt Hülle - zwei Dinge, die zueinander in ganz besonderer Beziehung stehen. Das Schmuckstück - "glänzend", eigenständig, die Hülle - zurückhaltend, dienend? Die Wechselwirkung zwischen einem Objekt und dem umgebenden Raum untersuchen Künstlerinnen der GEDOKmünchen im Rahmen des schmuckundhülle-Projektes schon seit vier Jahren.

Auch für eine 4. Edition 2019 fanden sich wieder acht Gestalterinnen aus unterschiedlichen Sparten der angewandten Kunst zu Paaren zusammen um einen Spannungsbogen zwischen Schmuck und Hülle zu schlagen.

Die Zusammenführung zweier eigenständiger kunsthandwerklicher Disziplinen führt zu einer frischen Betrachtungsweise der eigenen Arbeit, aus der sich völlig neue Objekte entwickeln, die die traditionelle Bedeutung der Begriffe von "Schmuck" als tragbarem, also mobilem Element und der statischen "Hülle" aufheben. In allen Interpretationen vereinen sich Gegenstand und Umgebung zu einem symbiotischen Ganzen.

Die Künstlerinnen zeigen die Ergebnisse ihrer Kooperationen in der Ausstellung in der galerieGEDOKmuc, während die Arbeiten der Teilnehmerinnen aus dem Jahr 2018 parallel dazu auf der IHM Internat. Handwerksmesse Handwerk&Design präsentiert werden.

welcome I

Herzliche Einladung zur Ausstellung von

Çiğdem Aky
Olga Golos

Vernissage am Donnerstag, 14.02.2019,19 Uhr
Dauer der Ausstellung: 15.02.2019 - 01.03.2019

Nach Anfängen in gegenständlicher Malerei hat sich Çiğdem Aky ab 2013 ganz der abstrakten Malerei zugewandt. Der Schwerpunkt ihrer malerischen Forschung liegt dabei auf der Suche nach einer autonomen Farb-Struktur, die sich ohne Zwang und Bindung an farbtheoretische Regeln im Bild entfalten kann.
Olga Golos’ Installation „0“ erweckt zahlreiche Assoziationen. Die einzelnen kugelförmigen Objekte, die zu einem losen Haufen aufgetürmt sind, weisen eine Struktur auf, die stark an geflochtenes Haar erinnert. Ihre Ähnlichkeit zu Kanonenkugeln oder zu Schädeln verweist auch auf Themen des Krieges und deren individuelle Schicksale und an Ereignisse aus naher und ferner Vergangenheit.

Öffnungszeiten: Di bis Fr 15 – 18 Uhr

Himmelskörper

Konzert mit Interpretinnen der GEDOK München

Marie Tremblay-Schmalhofer, Sopran
Barbara Hesse-Bachmaier, Mezzosopran
Sylvia Hewig-Tröscher, Klavier

Samstag, 30. März 2019 um 19:30 Uhr
Gasteig München, Kleiner Konzertsaal

Vom Kometenstaub, Abendstern und anderen Himmelskörpern
Sie alle spiegeln die tiefe Sehnsucht weiblicher Komponistinnen der Romantik in ihrer harmonisch wagemutigen und virtuosen Vokal- und Klaviermusik wieder und findet ebenso ihre Fortsetzung in der Moderne.

Mit Werken von
Cécile Chaminade, Josephine Lang,
Rebecca Clarke, Pauline Viardot,
Clara Schumann, Fanny Hensel, Lili Boulanger,
Dorothea Hofmann und Gloria Coates

Eintritt 15 Euro, ermäßigt 10 Euro
Karten erhältlich über München Ticket

welcome III

Ruth Effer
Helena Pho Duc

Arbeiten mit Papier, Zeichnungen, Objekte
Vernissage am Freitag, 9.11.2018, 19 Uhr

galerieGEDOKmuc
Schleißheimer Straße 61
80797 München

Die neu aufgenommenen Künstlerinnen der GEDOK stellt sich vor:

Ruth Effer arbeitet seit Jahrzehnten mit dem Material Papier: Durch Tränken, Färben, Leimen, Falten, Schichtungen, Verwebung, Bewachsung, Bemalung und Zeichnung entstehen vielschichtige Werke. Dabei wird die Künstlerin von vielfältigen Formen in der Natur inspiriert, die sie in ihre Arbeiten frei mit einfließen lässt.

Installativ setzt Helena Pho Duc Skulptur, Aquarellzeichnung und Objektarbeiten in Szene. Aller „Zartheit“ stehen dabei Scharfkantigkeit, Risse, Messer, spitze Formen und hartes Material zum Widerspruch. Die Arbeit spielt oft mit Extremen, die sich wechselseitig in Spannung halten.

Dauer der Ausstellung: 10.11.2018 - 29.11.2018
Öffnungszeiten: Di bis Fr 15 – 18 Uhr

welcome

Herzliche Einladung zur Ausstellung angewandter Kunst

Brigitte Breusch-Veittinger
Pia Duppich
Alessandra Pizzini

Dienstag, 11.12.2018 bis
Sonntag, 16.12.2018

Öffnungszeiten
Di-Fr 15-18 Uhr
Sa+So 11-18 Uhr

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Schleißheimer Straße 61
80797 München

 

Judith Neunhäuserer, PALAOA

Herzliche Einladung zur Austellungseröffnung und Book-Release von
Albedo. Observationen auf Neumayer III
am 20.09.2018, 19 Uhr

Dauer der Ausstellung: 21.09. – 05.10.2018

galerieGEDOKmuc
Schleißheimer Straße 61
80797 München


Judith Neunhäuserer zeigt in PALAOA Imaginationen und Repräsentationen von Antarktika, einem extrem abgelegenen, äußerst schwer zugänglichen und hochgradig lebensfeindlichen
Ort, den sie vor kurzem besuchte. Dort beobachtete sie den Stamm der Naturwissenschaftler, der diesen einzigen Kontinent ohne menschliche Ureinwohner seit rund 100 Jahren besiedelt.

Öffnungszeiten: Di bis Fr 15 - 18 Uhr

Gefördert von
Bayerisches Staatsministerium für Wissenschaft und Kunst
Debütantinnen-Förderung 2018 der GEDOKmünchen

Lust der Täuschung

Von Antiker Kunst zur Virtual Reality

Ausstellungsführung mit Frau Dr. Tietz-Strödel

Seit der Antike war es schon immer eine Anliegen der Kunst, mit raffinierten Tricks zu täuschen und uns die Illusion der Wirklichkeit zu erzeugen, die den Betrachter verblüfft, erschreckt oder bezaubert. An der Lust an diesem Spiel mit Sein und Schein hat sich bis heute wenig geändert. Nur die Mittel, die Techniken sind im Zeitalter digitaler Medien andere geworden, hin zu Multimedia und Virtual Reality.
Die Ausstellung wird uns mit 90 Werken aus Malerei, Skulptur, Video, Architektur, Mode und Design in thematischer Gegenüberstellung von Werken verschiedener Jahrhunderte dazu bringen, unsere Wahrnehmung der Wirklichkeit in Zukunft etwas kritischer in Frage zu stellen.

Dienstag, 9. Oktober, 10:45 Uhr, Hypo-Kulturstiftung
Anmeldung: GEDOK Büro Tel. 089 - 24 29 07 15, Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!
GEDOK Mitglieder € 10.- Gäste € 15.-

we together too

Vernetzung GEDOK Berlin – München

Galerie GEDOK Berlin: 09.-19.08.2018

Galerie GEDOK Berlin
Öffnungszeiten: Do- So, 14-18 Uhr
Motzstraße 59, 10777 Berlin
T. 030/441 39 05
Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!
www.GEDOK-berlin.de

Malerei, Zeichnung, Installation, Video

Vernissage am 09.08.2018 um 19:00 Uhr
Matinee am 19:08.2018 um 11:30 Uhr

Silke Bachmann . Dörthe Bäumer . Sandra Becker . Karin Fröhlich . Susanne Isakovic . Margret Kube . Patricia Lincke . Sabine Schlunk

Vortrag: Zeitgenössische Künstlerinnen in Lettland von Diāna Popova, Center for Contemporary Art Riga

Termin und Uhrzeit werden noch bekannt gegeben.

GEDOK Berlin e.V. wird gefördert durch das Künstlerinnenprogramm
der Senatskanzlei · Kulturelle Angelegenheiten

uncanny likeness

Julia Klemm

Debütantinnen-Förderung 2018 der GEDOKmünchen
Dauer der Ausstellung von 20.7.- 31.7.2018

Bei ihren bildhauerischen Prozessen legt Julia Klemm den Fokus auf neue Keramiktechniken. Dabei entwickelt sie Formen, die schon in ihrer Oberflächenbeschaffenheit, aber auch in den Affekten, die sie auslösen, widersprüchlich sind.
In ihrer neuesten Werkgruppe uncanny likeness verbindet sie Stofftiere, Ton und Porzellan zu Formen, die eine tragikomische Körperlichkeit vermitteln.

Julia Klemm hat ihr Studium 2017 an der Akademie der Bildenden Künste als Meisterschülerin der Klasse Prangenberg abgeschlossen. Ende 2018 wird sie ein Stipendium an der Cité internationale des Arts in Paris wahrnehmen.

Öffnungszeiten: Di bis Fr 15 - 18 Uhr

kunst im karrée auf der wiese

auf der grünen Wiese

GEDOK-Künstlerinnen bei Kunst im Karrée

Herzliche Einladung zur Ausstellung angewandter Kunst im Rahmen der Offenen Ateliers in Schwabing und Maxvorstadt
14. und 15. Juli 2018, 11 bis 20 Uhr, Kunst im Karrée Plan Nr. 26

galerieGEDOKmuc · Schleißheimer Straße 61 · 80797 München

Andrea Borst
Brigitte Breusch-Veittinger
Christine Demmel
Ingrid Donhauser
Susanne Elstner
Gertrud Hahn-Stracke
Susanne Holzinger
Kristina Kundt
Irmgard Kurz-Minisini
Herta Lambert
Eva Lüps
Irmengard Matschunas
Alessandra Pizzini
Bettina von Reiswitz
Barbara von Taeuffenbach
Li Tröster
Maria Verburg
Monika Vesely
Sylvia Wiechmann

Nicht länger Gretchen! In Tönen.

Sonntag, 01. Juli 2018, 19:00 Uhr
Harderbastei, Oberer Graben 55, 85049 Ingolstadt

Sonntag, 15. Juli 2018, 11:00 Uhr,
Kulturhaus Otto Hellmeier, Wielenbacher Str. 13, 82399 Raisting

 

Gretchen, das hilflose Opfer des genialisch-schöpferischen Mannes –
kein Rollenmodell mehr für Frauen, die selbst komponieren.
Komponistinnen der Goethezeit, Zeitgenössische Kompositionen sowie Improvisationen.

Barbara Hesse-Bachmaier, Mezzosopran
Monika Olszak, Flöte/Sax
Sylvia Hewig-Tröscher, Klavier
Eva Schieferstein, Klavier

Kompositionen von:
Bettina von Arnim, Fanny Mendelssohn-Hensel, Josephine Lang, Clara Schumann, Sofie Menter, Barbara Heller, Gloria Coates, Dorothee Eberhardt, Elke Tober-Vogt, Dorothea Hofmann, Franz Schubert.

Eintritt frei, Spenden erbeten.

Gefördert von
Stadt Ingolstadt
Landkreis Weilheim-Schongau

Nicht länger Gretchen! Mit allen Sinnen.

Eröffnung am Freitag, 22.06.2018, 19:30 Uhr
Grußwort von Oberbürgermeister Erich Raff
Dauer der Ausstellung: 23.06. – 08.07.2018

Kulturwerkstatt Haus 10
Kloster Fürstenfeld 10b, 82256 Fürstenfeldbruck, www.kulturwerkstatthaus10.de
Öffnungszeiten:
Freitag 16 – 18 Uhr, Samstag 10 – 18 Uhr, Sonntag 10 – 18 Uhr

Mit Arbeiten von:
Dörthe Bäumer, Annette Bastian, Sieglinde Bottesch, Anja Callam, Heidrun Eskens, Anna Feiner-Zalac, Nicola Hanke, Brigitte Heintze, Alexandra Hendrikoff, Maria Hobbing, Elis Hoymann, Lisa Hutter Schwahn, Rosa Maria Krinner, Inge Kurtz, Elvira Lantenhammer, Phoebe Lesch, Claudia Maria Luenig, Regine Pohl, Ulrike Prusseit, Martina Singer, Ursula Steglich-Schaupp, Charlotte Vögele
Sowie sechs Juryteilnehmerinnen:
Christine Altona, Silke Bachmann, Annegret Bleisteiner, Patricia Lincke, Margret Kube, Sabine Schlunk

Freitag, 29.06.2018, Künstlerführung 17:00 Uhr und Konzert um 18:30 Uhr
Sonntag, 08.07.2018, 16:00 Uhr Finissage mit Performance