Aktuell

Wie Leben sich erzählt

Herzliche Einladung zur Literarisch-musikalischen Veranstaltung
aus der Reihe Texte & Töne

am Dienstag, den 29.09.2020, 19.30 Uhr

Mit
Ursula Haas
Gunna Wendt
Masako Ohta

An diesem Abend präsentieren die drei GEDOK-Künstlerinnen ihre Neuerscheinungen aus diesem Jahr, spannend, sinnlich und vielfältig! Dabei verrät Gunna Wendt Frauengeschichten eines großen, norwegischen Dichters. Ursula Haas öffnet ihr Tagebuch – ehrlich und poetisch. Und mit eigenen Kompositionen lässt Masako Ohta ihr „japanese heart“ am Flügel erklingen.

Ursula Haas „Zerzauste Tage. Ein Jahr der Wirklichkeiten“ (edition bodoni), Gunna Wendt „Henrik Ibsen und die Frauen“ (Limbus Verlag) sowie Masako Ohta „My Japanese Heart“ (Winter&Winter).

Seidlvilla München
Nikolaiplatz 1 b
80802 München

Eintritt 8/10 Euro

Bitte melden Sie sich zu dieser Veranstaltung an unter Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!

Gewicht des Zufalls – Hyunsung Park

Debütantinnen-Förderung 2020

Als ein lebendes Subjekt versuche ich etwas durch die nicht-lebenden Objekte herauszufinden. Ich benutze sie als Material um meine Ideen auszudrücken. Dabei erlebe ich einen unsichtbaren, doch sehr intimen Dialog zwischen uns. Es gibt einen Moment der Umkehrung, wo sich die Objekte wie Subjekte verhalten - wenn Zufälliges und Unerwartetes ins Spiel kommen, und ein unendliches Gespräch beginnt. Was ich verfolge, ist keine technische Perfektion, sondern der Prozess, wie ich mit den Fehlern und zufälligen Ergebnissen weiterspiele. Ich lasse mich in diese Situation – einen undefinierten Prozess – hineinwerfen, um etwas herauszufinden.

Hyunsung Park
*1991 in Busan / Südkorea, studierte zunächst Keramik Design an der Sangmyeoung Universität. Von 2013 bis 2015 studierte sie Bildhauerei an der Akademie der Bildenden Künste München bei Prof. Hermann Pitz und ab 2015 bis 2019 Grafik und Malerei bei Prof. Peter Kogler. Von 2018 bis 2019 war Hyunsung Park Meisterschülerin von Prof. Peter Kogler und erhielt 2019 ihr Diplom.

Dauer der Ausstellung: 17.09. – 09.10.2020

Die Künstlerin ist anwesend am 23.09.2020 von 17-20 Uhr

galerieGEDOKmuc
Schleißheimer Straße 61
80797 München
Öffnungszeiten: Di bis Fr 15 – 18 Uhr
www.gedok-muc.de

Hommage an Ida Dehmel

Der Bezirksausschuss Maxvorstadt lädt ein:

GEDOKmünchen, Fachgruppe Angewandte Kunst

Christine Demmel, Pia Duppich, Gertrud Hahn-Stracke, Heidi Greb, Ursula Hofmann, Kristina Kundt,
Gottlinde Singer, Barbara von Taeuffenbach, Maria Verburg, Monika Vesely, Hanni Weber

U-Bahngalerie: o8.-28. Juli 2020, durchgehend einsehbar

U-Bahnhof U3/U6 „Universität“
Eingang Nord/Siegestor, Zwischengeschoss
Vernissage: Mittwoch, 08. Juli 2020, 18 Uhr

und

galerieGEDOKmuc
Schleißheimer Straße 61, 80797 München,
www.gedok-muc.de

11.-13. Juli 2020, 11-20 Uhr · 14.-18. Juli 2020, 15-18 Uhr

 

ARE YOU REAL? Virtuelle Welten

Visuelle und konzeptionelle Arbeiten von Künstlerinnen der GEDOK München

Juli 2020 – Mai 2021 · Mo – Fr 8 – 17 Uhr

Akademie für Politische Bildung
Buchensee 1 · 82327 Tutzing
www.apb-tutzing.de


Begrüßung: Prof. Dr. Ursula Münch, Direktorin der Akademie für Politische Bildung
Friedel Schreyögg, Vorsitzende der GEDOK München e.V.
Musik: Susanne Weinhöppel
Kuratorinnen: Inge Kurtz und Penelope Richardson

Künstlerinnen:
Silke Bachmann
Annegret Bleisteiner
Ruth Effer
Heidrun Eskens
Renate Gehrcke
Monika Humm
Eva Kollmar
Inge Kurtz
Kirsten Lilli
Anneliese Neumann
Anne Pincus
Ulrike Prusseit
Penelope Richardson
Martina Singer
Ursula Steglich-Schaupp
Susanne Wagner


www.20positionen.wordpress.com

 

welcome II

Dauer der Ausstellung: 16.06. bis 03.07.2020

Mit welcome II stellen sich die neu aufgenommenen Künstlerinnen der GEDOK München vor.

Kirsten Kleie
„Initiation“ (2010 – 2020)

Die Künstlerin arbeitet mit vorhandenem Bildmaterial und gefundenen Objekten. Nicht nur in Form von realen Vorlagen, sondern ebenso mit Bildvorstellungen, die an Gegenständen oder Situationen festgemacht werden. Herausgelöst aus dem ursprünglichen Kontext, neu kombiniert, irritieren die Fotografien unsere gewohnte Bildwahrnehmung. Original und Kopie, Vorbild und Abbild, Realität und Imagination überlagern sich.

Am Freitag, 26.6.2020, ist die Künstlerin von 17 – 19 Uhr anwesend.

© kirsten kleie

Sophie Schmid
„Unter der Haube“ – Religiöse Kopfbedeckungen

„Hygienische Nonnen“, „Leere Hauben“, so heißen u.a. die Arbeiten von Sophie Schmid. Die Künstlerin fasziniert die Ästhetik der Formen und das Verschwinden der Frau hinter der Haube, die Abkehr von Äußerlichkeiten und dem Widerspruch der Haube als Kopf-Schmuck. Der Verzicht auf Weiblichkeit und doch die Vermählung mit Gott. Selbstverständlich ohne Vollzug.

Am Dienstag, 23. Juni 2020, ist die Künstlerin von 17 Uhr – 20 Uhr anwesend.

 

 

Boten (Messenger)

Die kirgisische Performance und Textil-Künstlerin Ak Zhibek (geb. 1985) zeigt in ihrer Einzelausstellung in der Galerie GEDOKmuc Exemplare ihrer Performance-Kostüme aus Filz, die bedrohte Tierarten ihrer Heimat Kirgisistan darstellen. Vor dem Hintergrund eines textilen Wandreliefs erscheinen Schneeleopard und Bergwidder wie Boten aus einer anderen Welt.

Außerdem zu sehen ist eine Serie von Textilbildern, die während der Ausgangsbeschränkungen von März bis Mai 2020 in der Künstlerresidenz Villa Waldberta entstanden. Sie erzählen von neuen Mythen, die mit ihrer nomadischen Sichtweise und kulturellen Wurzeln Urbanismus und Ökologie neu interpretieren und sind eine Hommage an traditionelle Ornamentik und antikes Textilhandwerk. Eine Erinnerung an die schamanische Vergangenheit Zentralasiens sowie Zeuge einer nomadischen Kultur im Wandel. Altes traditionelles Wissen wird durchkreuzt von Zeichen der neuen Zeit, Zusammenhänge scheinen verloren gegangen, Runen geben Rätsel auf. Die klaren Linien des Stickgarns umweben die wärmende Wolle des Filzes, ein Appell an Sinnlichkeit und Ästhetik, die in diese Zeiten Trost spendet.


Ak Zhibek war von März bis Mai 2020 Artist-in-Residence in der Villa Waldberta, dem internationalen Künstlerhaus der Landeshauptstadt München.

dusty movements

Schmuck und Objekt
Susanne Holzinger und Kirsten Plank

Ausstellung: GESCHLOSSEN wegen Corona-Virus – aber über das Schaufenser einsehbar.

Susanne Holzinger
Nachhaltigkeit, nachwachsende Rohstoffe und Recycling.
Susanne Holzinger hat sich zur Aufgabe gemacht, nachwachsende und recycelte Materialien für ihre Arbeiten zu verwenden. Durch unterschiedliche Falttechniken wird
Papier in die 3. Dimension gebracht und danach in mehreren Schichten mit Staub kaschiert. Die so entstandenen Objekte bestechen durch die Haptik der unterschiedlichen Oberflächentexturen ihrer Materialien.


Kirsten Plank
Vom feinen ebenmäßigen, weißen Stück Papier zum groben und zackigen Stück Metall.
Kirsten Plank konstruiert aus der Zweidimensionalität Räume und Formen, um sie dann wieder zu brechen, um in der Ordnung Unruhe zu stiften und Spannungen zu erzeugen.
Die Montage der Elemente aneinander lässt die Statik brechen, um spielerisch in einen anderen Kontext zu treten und „Schmuck“ zu werden.

galerieGEDOKmuc
Schleißheimer Straße 61
80797 München

Öffnungszeiten: Di bis Fr 15 – 18 Uhr
sowie Freitag, 13.03.2020, Samstag, 14.03.2020 und Sonntag, 15.03.2020 11 – 18 Uhr
in Anwesenheit der Künstlerinnen

welcome I - Bianca Artopé und Hong Yun He

A matter of belief – Bianca Artopé
Verwischte Poesie - Hong Yun He

Dauer der Ausstellung: 07.- 28.02.2020

galerieGEDOKmuc
Schleißheimer Straße 61
80797 München

Mit welcome I stellen sich die neu aufgenommenen Künstlerinnen der GEDOK München vor.

A matter of belief
In ihrer neuen Serie „a matter of belief“ beschäftigt sich Bianca Artopé mit der Frage, woran wir heute als Gesellschaft glauben und welche Ideologien uns prägen. Dabei lässt sie in ihren Arbeiten die Grenzen zwischen sakralen Räumen mit profanen Bauten verschwimmen und bleibt vielschichtig und polysemantisch interpretierbar.
Verwischte Poesie
Hong Yun He beschäftigt sich seit vielen Jahren im Kunstbereich interdisziplinär mit verschiedenen Techniken. Aktuell experimentiert sie mit traditionellen Kunstmaterialien, insbesondere mit chinesischer Tusche auf verschiedenen Medien.

Öffnungszeiten: Di bis Fr 15 – 18 Uhr

 DSC4904 Final 1198x800
 DSC4908 Final 1198x800
 DSC4910 Final 1198x800
 DSC4925 Final 1198x800
 DSC4939 Final 1198x800
 DSC4949 Final 1198x800
 DSC4951 Final 1198x800

VerLOCKend

Heidi Greb
VerLOCKEnd – Kleidung und Objekte aus Filz


Dauer der Ausstellung: 23.11.2019 - 06.12.2019

galerieGEDOKmuc
Schleißheimer Straße 61
80797 München

Schafwollhaare verbinden sich mit Hilfe von warmem Wasser, Seife und dem Druck der eigenen Hände zu einem unentwirrbaren Material - dem FILZ und fasziniert dabei durch seine Einfachheit und Ursprünglichkeit.

Die neu aufgenommene Künstlerin der Angewandten Kunst Heidi Greb zeigt mit ihrer Ausstellung „VerLOCKEnd“ Kleidung, Accessoires und Objekte aus Filz, die durch ihre fellartige Haptik zum Angreifen und sich-hinein-Kuscheln anregen. Ihre Kleidung wird dabei zur schützenden und schmückenden Hülle für den Menschen.

Heidi Greb (*1968) ist gelernte Damenschneiderin und diplomierte Modedesignerin der Angewandten Kunst Schneeberg (Sachsen). 1999 erhielt sie den Danner-Ehren-Preis sowie 2001 den Grassipreis des Museums für Kunsthandwerk/ Grassimuseum in Leipzig. Seit 2009 lebt die aus München stammende Künstlerin in Mittenwald, wo es eine lange Tradition der Schafhaltung gibt und verbindet durch ihre Filzarbeit das Regionale mit der Welt.

Öffnungszeiten: Samstag, 23. 11.2019, 12 -18 Uhr
und Sonntag 24.11.2019, 12 – 17 Uhr,
anschließend Di bis Fr 15 – 18 Uhr

welcome II – TANDEM

Elke Zauner
Luise Ramsauer

Vernissage am Samstag, 02.11.2019, 19 Uhr
Dauer der Ausstellung: 02.11.2019 - 16.11.2019

Mit der Ausstellung „TANDEM“ stellt sich die neu aufgenommene Künstlerin der GEDOK München Elke Zauner gemeinsam mit dem GEDOK Mitglied Luise Ramsauer vor.

Elke Zauners Arbeiten zeigen mehr oder weniger stark abstrahierte Innen- und Außenräume. Erscheinen die Bilder auf den ersten Blick als eine Ansammlung von Linien und Flächen, so finden sich bei längerer Betrachtung Räume unterschiedlichster Tiefe, die zum Suchen, Finden und
Verweilen einladen.
Luise Ramsauers Arbeiten bewegen sich in einer individuellen Bildwelt zwischen Gegenständlichkeit und Abstraktion, bestimmt von Farbe, Form und Raum, wobei sich häufig Bezüge zu Flora und Fauna finden. Kräftige Farbstellungen und Hell-Dunkel-Kontraste ergeben eine expressive Wirkung.

Elke Zauner studierte von 1995-2002 freie Malerei an der Akademie der Bildenden Künste München bei Prof. Hans Baschang. Sie erhielt zahlreiche Preise und Stipendien wie das Stipendium für die Villa Massimo in Rom.
Luise Ramsauer, geb. 1959, erhielt u.a. den Bayerischen Staatsförderpreis für Bildende Kunst und das USA-Stipendium des Freistaats Bayern für New York.

Post-Everything Ritualism and Hypernaturality

Veronika Dräxler

Debütantinnen-Förderung 2019 der GEDOKmünchen
Dauer der Ausstellung: 17.10. – 30.10.2019

Es gibt keine Kultur, die unabhängig existiert, ohne Verbindung zu anderen Kulturen. Veronika Dräxler zeigt mit „Post-Everything Ritualism and Hypernaturality“ eine Installation, inspiriert von biografischen Ereignissen, die eine Kombination aus intensiver mystischer Erfahrung, bewusster Abhängigkeit von Technologie und ihrer Multikulturalität aus europäischen und lateinamerikanischen Wurzeln sind.
Die gleichnamige Publikation, die zur Ausstellung erscheint, thematisiert dabei die Auswirkungen der Verbindung zwischen Technologie und Körper sowie die Notwendigkeit von Ritualen.

Veronika Dräxler (*1986) studierte Medienkunst an der Akademie der Bildenden Künste München und der Hochschule für Gestaltung Karlsruhe. In ihren Arbeiten setzt sie sich intermedial auseinander mit: Digitaler Identität, (Wieder-) Aneignung und Postkolonialismus situiert im Anthropozän. Ihr Blog Selbstdarstellungssucht.de wurde von der Bundesregierung als „Kultur- und Kreativpilot“ ausgezeichnet.

galerieGEDOKmuc
Schleißheimer Straße 61
80797 München
Di – Fr 15 – 18 Uhr

Voices of Women in Wartime

Komponistin Gloria Coates
München – New York

Samstag, 28. September 2019 um 19.30 Uhr

Gasteig München, Kleiner Konzertsaal
Rosenheimer Straße 5
81667 München

 

Mit „Voices of Women in Wartime“ gewährt das Konzert vielfältige Einblicke in die Werkstatt der Komponistin Gloria Coates. Es erklingen Kammermusik- und Vokalwerke unterschiedlicher Schaffensphasen, und im Gespräch mit Musikjournalistin Franziska Stürz erzählt die wortgewandte Musikerin über ihre Arbeit und ihr Leben, das sie nach dem Studium in Chicago und New York im Jahr 1969 nach München führte.

„Lyric Suite“ für Klaviertrio (1993/1996)
Piano Sonata No. 2 (2001)
Voices of Women in Wartime – Cantata da
Requiem (1972)

Verdandi Trio
Ilona Cudek, Violine - Elke Funk-Hoever,
Violoncello - Mirjam von Kirschten, Klavier
Barbara Hesse-Bachmaier, Mezzosopran
Katharina Henke, Viola
Eva Schieferstein, Klavier
Stefan Blum, Schlagzeug
Franziska Stürz, Moderation

Eintritt 15 Euro, ermäßigt 10 Euro
Karten erhältlich über München Ticket
www.muenchenticket.de

Das große Schlummern

Debütantinnen-Förderung 2019 der GEDOKmünchen

Eröffnung am Freitag, 13. September 2019, 20 Uhr

Dauer der Ausstellung: 13.09. – 27.09.2019

galerieGEDOKmuc
Schleißheimer Straße 61
80797 München
Di – Fr 15 – 18 Uhr

Die Welt scheint sich immer schneller zu drehen, schier endlos prasseln Informationen auf uns ein. Illusion und Trugbilder, Fake und tatsächliches Naturgesetz vermischen sich zu einem Schleier den es zu lüften gilt. Was bleibt dem Einzelnen um die vermeintliche Stabilität zu sichern, ein Abtauchen in die sich gefertigten Wahrheiten. Es brodelt, drüber aber liegt der Schein- DER GROßE SCHLUMMER lässt uns weiter bauen und zerhauen, und ist doch mehr als bloßes Verharren.  

Luisa Koch zeigt eine Installation der Innerlichkeit, der Privatheit.  

Muster und Strukturen wiederholen sich. Eine Verdichtung von kunstgeschichtlichen und alltäglichen Sujets findet statt.  

Hinterglasmalereien und Keramiken suchen im komplexen Weltgeschehen das Vertraute. In den Werken durchdringen sich wiederkehrende Motive, Muster und Ideen zu einem eigenen Kosmos. Zur Ausstellung erscheint die künstlerische Gebrauchsanleitung in zwei Bänden, MUGBOOK und BILANZ.

Wenn Luisa Koch (geb. 1985) sich verschiedener Materialien und Kunstgattungen bedient, so tut sie dies mit einer natürlichen und souveränen Eleganz, fast so als wäre es selbstverständlich. Ihr Schwerpunkt liegt auf der Bildhauerei, zentral sind die „Falten“ eine Gruppe meist kindesgroßer, keramischer Draperien, die mit leuchtenden Glasurmustern gefasst sind. Doch ist Luisa Koch in mehreren Gattungen zu Hause, springt zwischen ihnen hin- und her, vereint sie in einem Kunstwerk. Skulpturen werden zu Bildträgern, in Malerei „mischen“ sich skulpturale Elemente hinein. Stets behalten die Objekte eine ihnen eigene Leichtigkeit, ein sensibler, prozesshafter Umgang mit Medium und Material wird spürbar.

Luisa Koch (*1985) studierte, nach einer Ausbildung zur Holzbildhauerin, von 2007 bis 2014 Bildhauerei/ Keramik an der Akademie der Bildenden Künste München, als Meisterschülerin von Norbert Prangenberg. 2011 verbrachte sie an der Manchester Metropolitan University, Fine Art/ Sculpture; Von 2008-2013 studierte sie Kunstgeschichte, Philosophie und Theaterwissenschaften (MA) an der LMU München. 2014 und 2015 lehrte sie als Assistenz der Werkstattleitung in der Studienwerkstatt für Kunststoff an der Akademie d. B. Künste München. Seit 2015 arbeitet sie in Ihrem Atelier in Oberbayern. Im August/ September 2019 ist eine Skulpturen Installation im Moorbad Park Dachau zu sehen; im Dezember 2019 wird eine Rauminstallation in den Kunstarkaden München ausgestellt. Ihre Werke wurden national und international gezeigt u.a. in der Holden Gallery Manchester, Molbert Gallery St. Petersburg und auf der Parallel Vienna im Rahmen von Salon Flux, London/Vienna.

homo ludens

Kunst im Karrée no 22

Herzliche Einladung zur Ausstellung angewandter Kunst im Rahmen der Offenen Ateliers  in Schwabing und Maxvorstadt

galerieGEDOKmuc
Schleißheimer Straße 61
90797 München

13./14. Juli 2019, 11-20 Uhr
bis 26. Juli 2019, Di-Fr 15-18 Uhr

Brigitte Breusch-Veittinger
Christine Demmel
Pia Duppich
Susanne Elstner
Gertrud Hahn-Stracke
Herta Lambert
Irmengard Matschunas
Gottlinde Singer
Maria Verburg

 

THE SPELL

Annika Bergvik-Forsander
Mit der Ausstellung „The Spell“ stellt sich die diesjährige artist-in-residence Künstlerin der GEDOK München vor.

Annika Bergvik-Forsander ist eine bildende Künstlerin aus Finnland, die sich hauptsächlich mit Zeichnung, Malerei, Holzschnitt und Stickerei beschäftigt. In letzter Zeit hat sie sich intensiv mit dem Thema Natur auseinandergesetzt und dabei vor allem mit dem Thema Wald in seinen verschiedenen Ausrichtungen.
In der Ausstellung „The Spell“ in der GEDOK Galerie wird sie einige Arbeiten aus ihrem fortlaufenden Projekt „The Forest People“ zeigen, in welchem Aberglauben und alte Volksweisheit integriert ist in Visionen der Quantenphysik und östlicher Mystik.

Dauer der Ausstellung: 13.06.2019 - 21.06.2019
Öffnungszeiten: Di bis Fr 15 – 18 Uhr

20 Positionen

20 Künstlerinnen der GEDOK München zeigen visuelle und konzeptuelle Arbeiten:

Cigdem Aky
Annegret Bleisteiner
Ruth Effer
Heidrun Eskens
Anne Fraaz-Unterhalt
Maria Hobbing
Monika Humm
Ayako Koike
Eva Kollmar
Inge Kurtz
Patricia Lincke
Hertha Miessner
Anneliese Neumann
Anne Pincus
Ulrike Prusseit
Judith Reiter
Penelope Richardson
Ursula Steglich-Schaupp
Susanne Wagner
Waltraud Waldherr

Akademie für Politische Bildung
Buchensee 1, 82327 Tutzing, www.apb-tutzing.de

Eröffnung 23.5.2019 um 19 Uhr

Begrüßung:
Prof. Dr. Ursula Münch, Direktorin
der Akademie für Politische Bildung
Friedel Schreyögg, Vorsitzende der GEDOK München e.V.

Musik:
Susanne Weinhöppel
Kuratorinnen:
Inge Kurtz und Penelope Richardson

Ausstellungsdauer von
Mai 2019 bis Mai 2020
Mo – Fr 8 – 17 Uhr
www.20positionen.wordpress.com

Kunst in den Mai

Mit Künstlerinnen der GEDOK München e. V.

Vernissage am Sonntag, 19.05.2019, 11 Uhr
Dauer der Ausstellung: 20.05.2019 - 07.06.2019

galerieGEDOKmuc
Schleißheimer Straße 61
80797 München

Mit ihrer Ausstellung KUNST IN DEN MAI zeigen Künstlerinnen der GEDOK München e. V. in einer spontanen Aktion in einer Petersburger Hängung ihre Werke in kleineren Bildformaten.
Lassen Sie sich von dieser Vielseitigkeit überraschen und inspirieren. Wir freuen uns auf Ihr Kommen. Es gibt Kaffee und Kuchen!

Die Öffnungszeiten sind Dienstag bis Freitag von 15 - 18 Uhr.

 

Mit

Anja Callam

Rosa Maria Krinner

Anne Fraaz

Gabriele Stolz

Nina Seidel-Herrmann

Annegret Bleisteiner

Ergül Cengiz

Teresa Dietrich

Rose Stach

Patricia Lincke

Yuliia Koval

Maria Hobbing

Anne Pincus

Kathrin Schellenberger

Cornelia Piesk

Monika Humm

Lisa Hutter-Schwan

Ursula Steglich-Schaupp

Ina Loitzl

Alexandra Hendrikoff

Anja Uhlig

Sigrid Pahlitzsch

Simone Braitinger

Katja Fischer

Elvira Lantenhammer

Anna Pfanzelt

Ruth Effer

Dorothea Frigo

Jessika Kallage-Götze

Margret Kube

Olga Golos

Cigdem Aky

Ulrike Prusseit

Kathrina Rudolph

Brigitte Heintze

Karin Bauer

Penelope Richardson

Heidrun Eskens

Judith Reiter

Elis Hoymann

Ursula Bolck-Jopp

Silke Bachmann

Mela Kaltenegger

Dorothea Dudek

schmuckundhülle – eine Beziehung

Interdisziplinäres Projekt der GEDOK München
Fachbereich Angewandte Kunst

7.4.-26.5.2019

Das Objekt Schmuck und das Objekt Hülle - zwei Dinge, die zueinander in ganz besonderer Beziehung stehen. Das Schmuckstück - "glänzend", eigenständig, die Hülle - zurückhaltend, dienend? Jedoch, das Eine bedarf des Anderen: das Juwel bliebe ohne Umhüllung schutzlos und verletzlich, die Hülle ohne Inhalt zweck- und bedeutungslos. Beide haben einander etwas zu geben, sie sind auf Augenhöhe, ergänzen einander, werten einander auf. Die Hülle bietet Schutz, Bewahrung, Podest, Bühne, sie gewährt dem Schmuck den großen Auftritt, zuteil wird ihr dafür Persönlichkeit, Bedeutung, Inhalt.
Es entsteht Synergie, aus Synergie wird Symbiose.

Ausstellende Künstlerinnen mit Schmuck + Hülle:
Kerstin Becker + Irmengard Matschunas
Christine Demmel + Gertrud Hahn-Stracke
Barbara Dorfner + Veronika Riedl
Susanne Elstner + Karin Traxler
Katja Höltermann + Bettina Zwirner
Susanne Holzinger + Bettina von Reiswitz
Michaela Köppl + Sylvia Wiechmann
Kristina Kundt + Barbara Hattrup
Irmgard Kurz-Minisini + Pia Maria Duppich
Gabriele von Miller-Lehsten + Barbara Heigert und Cornelia Möbs
Alessandra Pizzini + Isabelle Enders
Gottlinde Singer + Herta Lambert
Barbara von Taeuffenbach + Suse Güllert-Grassl
Monika Vesely + Nadine Elda Rosani
Christine Vitzthum + Charlotte Vögele
Hanni Weber + Maria Verburg

 

Internationales Keramik-Museum
Luitpoldstraße 25
92637 Weiden

Tel.: 0961 - 814242
Fax: 0961 - 814249

Veranstalter: Internationales Keramik-Museum Weiden und GEDOKmünchen mit freundlicher Unterstützung durch den Förderverein Die Keramischen e.V.und der Stadt Weiden i.d. OPf.

behext

Walpurgisnacht der Literatinnen am 30. April 2019, 19 Uhr

Die diesjährige „Walpurgisnacht der Literatinnen“ ist als launige Performance von großer inhaltlicher Bandbreite konzipiert. Die Inspirationsquellen reichen von Tina Modotti, der berühmten Fotografin und Revolutionärin (Ursula Haas) über die Rapperin Nicki Minaj, die Englischsprachiges evoziert (Franziska Ruprecht) zur vor 100 Jahren ermordeten Rosa Luxemburg (Sabine Jörg). Weiter geht’s mit der Faszination von der Malerin Paula Modersohn-Becker (Gunna Wendt) über die von den Nazis vertriebene Dichterin Mascha Kaleko (Katharina Ponnier) bis zum Funken, den die immer noch quicklebendige Friederike Mayröcker wirft (Barbara Yurtdas). Wer dabei sein will: Auf die Besen, fertig los!

Mit
Ursula Haas
Sabine Jörg
Katharina Ponnier
Franziska Ruprecht
Gunna Wendt
Barbara Yurtdas

galerieGEDOKmuc
Schleißheimer Straße 61
80797 München

Eintritt frei, Spenden erwünscht.

schmuckundhülle - jewelleryincase

Gestalterinnen im Dialog an zwei Standorten

IHM Internationale Handwerksmesse
Handwerk & Design
Messegelände Halle B1, Stand 742

edition3
Kerstin Becker + Irmengard Matschunas
Christine Demmel + Gertrud Hahn-Stracke
Pia Duppich + Irmgard Kurz-Minisini
Christine Vitzthum + Charlotte Vögele

13.-17. März 2019, täglich 9:30 -18 Uhr
Abendöffnung: Donnerstag, 18 - 21 Uhr

und

galerieGEDOKmuc
Schleißheimer Straße 61
80797 München

edition4
Barbara Dorfner + Veronika Riedl
Katja Höltermann + Bettina Zwirner
Michaela Köppl + Sylvia Wiechmann
Alessandra Pizzini + Isabelle Enders

14.-17. März 2019, täglich 11 - 18 Uhr

Das Objekt Schmuck und das Objekt Hülle - zwei Dinge, die zueinander in ganz besonderer Beziehung stehen. Das Schmuckstück - "glänzend", eigenständig, die Hülle - zurückhaltend, dienend? Die Wechselwirkung zwischen einem Objekt und dem umgebenden Raum untersuchen Künstlerinnen der GEDOKmünchen im Rahmen des schmuckundhülle-Projektes schon seit vier Jahren.

Auch für eine 4. Edition 2019 fanden sich wieder acht Gestalterinnen aus unterschiedlichen Sparten der angewandten Kunst zu Paaren zusammen um einen Spannungsbogen zwischen Schmuck und Hülle zu schlagen.

Die Zusammenführung zweier eigenständiger kunsthandwerklicher Disziplinen führt zu einer frischen Betrachtungsweise der eigenen Arbeit, aus der sich völlig neue Objekte entwickeln, die die traditionelle Bedeutung der Begriffe von "Schmuck" als tragbarem, also mobilem Element und der statischen "Hülle" aufheben. In allen Interpretationen vereinen sich Gegenstand und Umgebung zu einem symbiotischen Ganzen.

Die Künstlerinnen zeigen die Ergebnisse ihrer Kooperationen in der Ausstellung in der galerieGEDOKmuc, während die Arbeiten der Teilnehmerinnen aus dem Jahr 2018 parallel dazu auf der IHM Internat. Handwerksmesse Handwerk&Design präsentiert werden.