Sichtbar.Verknüpft.Frei

100 Jahre GEDOK

Die Gründerin der GEDOK, Ida Dehmel (1870 –1942), war eine herausragende Frauengestalt am Anfang des 20. Jahrhunderts. In vielen Salons vernetzte sie Menschen aus den verschiedensten Kunstsparten. Intensiv verfolgte sie das Ziel der Förderung und Gleichstellung von Künstlerinnen.

Dank des ehrenamtlichen Engagements vieler kunstinteressierter Menschen ist die GEDOK heute die größte und traditionsreichste interdisziplinäre Künstlerinnenorganisation in Europa. Mit großem Stolz feiert die GEDOK 2026 ihr hundertjähriges Bestehen. Die heute existierenden 23 Regionalgruppen der GEDOK führen im Rahmen dieses Jubiläums bundesweit die verschiedensten Veranstaltungen durch.

Die GEDOKmuc hat sich für 2026 viel vorgenommen, um dieses Jubiläum gebührend zu feiern.

Zahlreiche Ausstellungen in der galerieGEDOKmuc, Konzert und Lesungen finden sich im Veranstaltungsprogramm unserer Website.

In Kooperation mit dem Kulturreferat der Landeshauptstadt München wird in einer groß angelegten Ausstellung an mehreren Orten von März bis Ende Juni 2026 nicht nur die Historie gefeiert, sondern hervorgehoben, wie sichtbar, lebendig, vielfältig und kraftvoll die künstlerischen Positionen von Frauen heute sind. Doch auch im 21. Jahrhundert sehen sich Künstlerinnen mit Fragen nach gender, equal pay und male gaze konfrontiert. Was hat sich verändert in 100 Jahren?

Im Zentrum der Ausstellungen „Sichtbar. Verknüpft. Frei.“ stehen künstlerisches Schaffen, Sichtbarkeit, Verbindung und der Mut, Grenzen zu überschreiten.

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